Suppenwürze selbstgemacht

Ich esse für mein Leben gern Suppe.
Mein Motto lautet : „Gebt mir eine Suppe – und ich bin glücklich“ 🙂

Da ich ständig Suppe esse und koche, machte ich mir vor Jahren mal Gedanken um den handelsüblichen Suppenwürfel, schnell wurde mir klar, dass diese Suppe eigentlich so gar nicht natürlich ist. Und so beschloss ich, mich im WWW schlau zu machen, wie man Suppenwürfel selbst macht. Nach längerer Suche wurde ich dann irgendwann fündig, aber wirklich zufrieden war nicht mit meiner Recherche. Also habe ich die Idee, den Würfel selbst zu machen, wieder verworfen und bin ins nächste Reformhaus gegangen und hab mir als Alternative einen „gesünderen“ Würfel gekauft. So lebte ich dann wieder einige Jahre weiter. Bis zu meiner Ausbildung, als eine Referentin, uns von ihrer selbstgemachten Suppenwürze erzählte. Natürlich wollte ich gleich alles genau wissen. Nun seit diesem Tag, mache ich meine Suppenwürze immer selbst. Ich hab auch viele Abnehmer, da alle begeistert sind. Und nebenbei ist es so einfach.

Rezept:
Verschiedenes Gemüse nach Wahl z.B.: Karotte, Sellerie, Zwiebel, Petersilie als Basis und je nach Belieben noch Fenchel, Rettich, Petersiliwurzel, Pastinake, Knoblauch….

Das Gemüse wird entweder in der Küchenmaschine oder mit dem Fleischwolf zerkleinert. Das zerkleinerte Gemüse muss nun gewogen werden, ein Sechstel des gewogenen Gewichts, kommt nun in Form von Salz (am besten Himalayasalz, auf alle Fälle hochwertiges Salz) dazu. (z.B.: 1500g Gemüse, 250g Salz) Nun wird alles wieder durchgerührt und ein paar Stunden zugedeckt stehen gelassen, damit alles gut durchzieht. In der Zeit kann man ein paar mal umrühren.
Danach in sauberer Schraubgläser füllen, gut verschließen und kühl lagern.
Das offene Suppenwürzglas im Kühlschrank lagern.

 

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